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Handwerkskammer Dortmund
 

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Karriere mit Anstoß

Stephan Schneider (Foto r.) ist selbstständiger Friseurmeister in Sprockhövel. Über Jugend in Arbeit plus hat er 2007 der damals arbeitslosen Friseurgesellin Simone Sattler (l.) eine Chance in seinem Salon gegeben. „Eine gute Entscheidung“, wie er sagt. Denn heute ist Simone Sattler eine wertvolle Mitarbeiterin und zudem stellvertretende Filialleiterin in Schneiders Salon in Hagen. Hier berichtet der Handwerksmeister über seine Erfahrungen mit Jugend in Arbeit plus:

 

Herr Schneider, wie sind Sie auf das Programm aufmerksam geworden?

Durch eine Mitarbeiterin der ARGE, die mich an die Handwerkskammer Dortmund vermittelte. Dort wurde ich erst einmal ausführlich beraten. Innerhalb von zwei Tagen hat mir die Handwerkskammer dann schon Frau Sattler als Bewerberin vorgeschlagen. Beim Bewerbungs- und Einstellungsverfahren wurde ich intensiv von der Kammer unterstützt, so dass Frau Sattler schon nach weniger als einer Woche ihren Arbeitsvertrag in der Tasche hatte. Des Weiteren wurden über Jugend in Arbeit plus für ein Jahr ein Teil der Lohnkosten und auch der Lohnnebenkosten übernommen. Das hilft natürlich dabei, den Jugendlichen zu integrieren, und gibt ihm Zeit, seine Umsätze so zu steigern, dass er sich betriebswirtschaftlich trägt.

 

Was war Ihre Motivation, einen arbeitssuchenden Jugendlichen zu beschäftigen?

Zuerst einmal arbeiten wir ja in einem Modeberuf, in welchen junge Menschen wie Frau Sattler als Mitarbeiter gut passen. Zudem ist Jugend in Arbeit plus die optimale Chance, einen jungen, engagierten Menschen den betrieblichen Anforderungen entsprechend zu einer wertvollen Fachkraft zu entwickeln!

 

Was bewegte Sie dazu, Frau Sattler nach der Förderung zu übernehmen?

Frau Sattler hat mich durch ihre persönlichen Umsätze, ihr angenehmes Wesen, durch totalen Einsatz für unseren Betrieb und viel eigene Motivation sozusagen dazu gezwungen. Heute ist sie stellvertretende Filialleiterin.

 

Wieso würden Sie das Programm anderen Betrieben empfehlen?

Wenn man als Unternehmer den Förderzeitraum anständig nutzt und der Mitarbeiter mitzieht, kann man sich, wie dieses Beispiel zeigt, eine Topkraft speziell für die eigenen Anforderungen seines Betriebes ausbilden. Ich habe von Jugend in Arbeit plus nur profitiert.

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