Die rund 20.000 Mitgliedsbetriebe aus dem Kammerbezirk Dortmund können Flagge zeigen und so direkt zum Erfolg der Imagekampagne beitragen. Denn: Zum Start der Kampagne im Januar 2010 und im Sommer 2012 haben sie von der HWK als Beilage zum Deutschen Handwerksblatt kostenfreie Aufkleber erhalten. Viele Handwerker haben die Aufkleber bereits im Schaufenster oder an Firmenwagen angebracht. In Verkaufsräumen und Werkstätten machen die im ersten Werbemittelpaket mitgelieferten Poster auf die Kampagne aufmerksam. Weitere Werbemittel wie Kassenteller, T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kaffeebecher, Thekenschilder, Taschen und Fahrzeugaufkleber mit witzigen Sprüchen in verschiedenen Formaten gibt es im Werbemittelshop unter www.shop-handwerk.de
Darüber hinaus können Handwerker alle Motive der Kampagne kostenlos im Internet herunterladen und im Arbeitsalltag verwenden, etwa für ihre Internetseiten oder Geschäftsausstattungen. Je mehr Handwerker Flagge zeigen für ihren Wirtschaftsbereich, desto erfolgreicher ist die Kampagne. In ganz Deutschland verdeutlicht das Handwerk so seine Größe und Vielfalt. Plakat- und Anzeigenmotive, der TV-Spot, Onlinebanner, das Logo oder auch die Motive zur Jugendkampagne mit Simon Gosejohann stehen kostenlos im „Brand Management“ zum Download bereit.
Welchen Mehrwert bringt die Kampagne den Betrieben? Und: Wie können Handwerker sie konkret nutzen? Diese Fragen beantwortet der Leitfaden „In fünf Schritten zum Kampagnenmeister“. Die praxisnahe Bedienungsanleitung bringt auf den Punkt, was Handwerker über die Kampagne wissen müssen. Vor allem macht sie deutlich, wie Handwerker von der Kampagne profitieren, wenn sie sich beteiligen.
Sie erhalten zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit und wecken gleichzeitg das Interesse an ihrer Arbeit, um z.B. neue Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus teilen sie den Qualitätsanspruch des gesamten Handwerks: Präzision, Modernität, Verlässlichkeit. Und: Sie sichern Zukunft und tragen dazu bei, dass mit dem neuen Bild des Handwerk Jugendliche leichter für eine Ausbildung begeistert werden können. Der Leitfaden steht zum Download bereit.
© Handwerkskammer Dortmund